E-Rechnung Software: XRechnung & ZUGFeRD erstellen
Abrevia erstellt strukturierte E-Rechnungen nach EN 16931 – als XRechnung 3.0, ZUGFeRD / Factur-X und Peppol BIS 3.0. Jede Datei wird vor dem Export validiert, eingehende E-Rechnungen liest Du direkt ein.
Alle relevanten E-Rechnungs-Formate
Die E-Rechnung ist eine strukturierte Datei (XML), die Software maschinell auslesen kann – im Gegensatz zur reinen PDF. Abrevia unterstützt die Formate, die im deutschsprachigen Raum zählen, und stellt sie aus Deinen normalen Rechnungsdaten automatisch her.
- XRechnung 3.0. Das in Deutschland für öffentliche Auftraggeber geforderte XML-Format.
- ZUGFeRD / Factur-X. Hybrid aus PDF und eingebettetem XML – lesbar für Mensch und Maschine.
- Peppol BIS 3.0. Internationaler Standard, u. a. für Österreich relevant.
- EN 16931. Die europäische Norm, auf der alle genannten Formate aufbauen.
Validierung vor dem Export – keine bösen Überraschungen
Eine E-Rechnung nützt nur, wenn der Empfänger sie auch verarbeiten kann. Abrevia prüft jede E-Rechnung vor dem Export gegen über 80 Regeln der EN 16931 — für Deutschland zusätzlich die XRechnung-CIUS (BR-DE-*), für Österreich die Regeln von Peppol BIS 3.0. Die Prüfung läuft offline in der App; gegen die offiziellen Schematron-Dateien und den KoSIT-Validator prüfen wir jede Release vor der Auslieferung. So erkennst Du Fehler, bevor die Rechnung beim Kunden landet.
E-Rechnungen empfangen und lesen
Empfangen und verarbeiten können muss eine E-Rechnung seit dem 01.01.2025 jedes inländische Unternehmen — für das AUSSTELLEN gelten dagegen noch Übergangsregelungen (§ 27 Abs. 38 UStG): bis 31.12.2026 dürfen alle weiterhin sonstige Rechnungen erteilen, bei einem Vorjahresumsatz bis 800.000 € sogar bis 31.12.2027; ab 2028 gilt die Pflicht für alle inländischen B2B-Umsätze. Für die Empfangsseite bringt Abrevia deshalb einen Reader mit: Eingehende ZUGFeRD- und XRechnungen anderer Firmen werden eingelesen und übersichtlich dargestellt – inklusive Übernahme als Ausgabe.
- Fremde E-Rechnungen lesen. ZUGFeRD- und XRechnung-XML wird strukturiert angezeigt.
- PDF-Import. Auch klassische PDF-Eingangsrechnungen lassen sich importieren.
- Belegscan. Papier- oder Foto-Belege per KI erfassen.
Aus normalen Rechnungsdaten – kein Doppelaufwand
Du musst für die E-Rechnung nichts doppelt erfassen. Abrevia erzeugt die strukturierte XML automatisch aus denselben Positionen, Steuersätzen und Kundendaten, die Du ohnehin für die normale Rechnung eingibst. Steuerstatus wie Kleinunternehmer oder Reverse Charge werden korrekt in die Datei übernommen.
Praktisch heißt das: eine Rechnung erfassen, Format wählen, exportieren. Brauchst Du für denselben Vorgang zusätzlich ein PDF, erzeugst Du es im gleichen Schritt. So bleibt der Aufwand identisch zur gewohnten Rechnung – nur das Ergebnis ist maschinenlesbar und konform.
Was kostet Abrevia?
USt-frei gem. § 19 UStG · dauerhafte Nutzung · optionales Update 35 € · keine Folgekosten
- 7 Tage kostenlos testen
- Kein Abo, keine Cloud
- Windows & macOS
- DSGVO-konform, alle Daten lokal
Häufige Fragen
XRechnung 3.0, ZUGFeRD / Factur-X und Peppol BIS 3.0 – alle auf Basis der europäischen Norm EN 16931.
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